Deutscher Wein – überraschend gut

Für jemand, der bislang nur große und schwere Weine aus Kalifornien kannte, war ich von den deutschen Weinen positiv überrascht.

Ich hatte zwar schon einmal Blue Nun getrunken, aber deutscher Wein ist bedeutend mehr. Während Blue Nun furchtbar süßlich schmeckt, gibt es auch viele trockene Weine in Deutschland.

Gute Links, um sich über deutschen Wein zu informieren, sind die folgenden:

Riesling ist die gefühlt am meisten gepflanzte Weinart. Man bekommt Riesling in vielerlei Stilen. Man kann ganz leichte Weine haben, die sich hervorragend abends im Sommer trinken lassen. Dazwischen liegen sogenannte Auslesen, die sehr körperreich sind. Ganz am Ende der Skala gibt es dann Beerenauslese und Trockenbeerenauslese. Dafür werden individuelle Beeren gepflückt, die von einem Schimmelpilz befallen sind.

Hinsichtlich Süße gibt es auch große Unterschiede. Manche Weine sind trocken, andere sind süß, und andere liegen wieder dazwischen. Jeder kann da seinen präferierten Riesling finden.

Der VDP ist der Verband der besten Weingüter Deutschlands. Man kann die Mitglieder am Adlersymbol erkennen. Leider sind sie nicht nur die besten, sondern gleichzeitig auch die teuersten. Qualität hat halt ihren Preis, wie meine deutschen Kollegen sagen.

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